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PSYCHOLOGISCHE BERATUNG

Wird zur Förderung psychischer Kompetenz und Handlungskompetenz (Veränderung von Denk-, Gefühls und Handlungsmustern), zur Aktivierung vorhandener und Erschließung neuer Ressourcen, zum Abbau störender Faktoren etc. herangezogen.

Psychologische Beratung umfasst zahlreiche Themen des Lebens wie z. B. Kommunikation, Motivation, Resilienz, Persönlichkeitsentwicklung, Familie, Stress und Burnout, Mobbing, Sexualität u. v. m.

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Der wachsende Bedarf an Hilfe

Durch das erhöhte Maß an Veränderung wird eine größere Komplexität der zu lösenden Probleme im Alltag verlangt.

 

Ein beherrschender Trend ist das schnelle Tempo der technologischen Entwicklung und der sich daraus ergebende Einfluss auf die Lebensweise. Damit wächst auch die Notwendigkeit für Personen zusammenzuarbeiten, Hilfe zu suchen und zu geben und sich gegenseitig zu unterstützen. Aber die Motivationen und Fähigkeiten der Leute nehmen im Vergleich zu diesem gestiegenen Bedarf an Hilfe und der Zunahme des Wissens über Problemlösungen, neue Ressourcen und gemeinsame Anstrengungen viel zu langsam zu.

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Definition des Coachings 

Coaching ist eine gleichberechtigte, partnerschaftliche Zusammenarbeit eines Prozessberaters mit einem gesunden Klienten. Der Klient beauftragt den Berater, ihm behilflich zu sein: bei einer Standortbestimmung, der Schärfung von Zielen oder Visionen sowie beim Entwickeln von Problemlösungs- und Umsetzungsstrategien oder bei dem gezielten Ausbau von Kompetenzen und oder der verantwortungsvollen Steigerung von Leistungen: Die Klienten sollen durch die gemeinsame Arbeit an Klarheit, Handlungs-, Leistungs- und Bewältigungskompetenz gewinnen. Langfristig soll dies zu einer besseren Lebensqualität und Übereinstimmung von Werten und Lebenswirklichkeit des Klienten führen. Coaching ist eine handlungs- und ergebnisorientierte Interaktion.

 

Business-Coaching ist die individuelle vorwiegend prozessorientierte Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mit Führungs- und Steuerungsfunktionen in Organisationen.

Dazu gehört auch die Beratung von Selbstständigen und Experten. Hierbei geht es um die auftrags- und zielgebundene Entfaltung individueller mentaler und sozialer Schlüsselkompetenzen und konkreter Strategien zur Erfolgsverbesserung.

 

Was macht ein Coach? Ein Coach gibt Feedback, regt zu Perspektivenwechsel an, bringt Metaperspektiven ins Spiel, verbindet Emotionen, innere Bilder, Gedanken, hilft zu strukturieren,…und eröffnet dem Klienten neue Handlungsoptionen und fördert deren Umsetzung. Die Arbeit kann sich auf verschiedene Lebensbereiche erstrecken: Beruf, Karriere, Führung, Partnerschaft, Familie, Sport, Lebensgestaltung, Spiritualität und anderes (zit. n. Handbuch Coaching und Beratung, 2005, S. 30).

Was ist systemische Beratung?

Wesentliche Einflüsse dieser Beratungsform stammen aus der Systemwissenschaft und Kybernetik sowie der Informations- und Kommunikationstheorie.

 

Grundlegende Elemente systemischer Beratungen sind Konzepte, die sich mit sich selbst erhaltenden Prozessen und mit der Störung solcher zirkulärer Prozesse beschäftigen. Die systemische Theorie wurzelt auch im Ideengut der humanistischen Psychologie (Psychodrama, Gestalttherapie, klientenzentrierte Verfahren).

Daher berufen sich systemische Berater häufig auf humanistische Konzepte und umgekehrt (zit. n. Handbuch Coaching und Beratung, 2005, S. 497).

 

Gregory Bateson ging davon aus, dass die Aufmerksamkeit in der Veränderungsarbeit nicht auf einen einzelnen Faktor oder eine einzelne Person gerichtet werden sollte, sondern auf das jeweilige soziale System (Team, Abteilung, Familie). Die entscheidenden Faktoren innerhalb des Systems seien nicht einzelne Kommunikationsereignisse, sondern die im System handelnden Personen.

Die Zirkularität sozialer Systeme leitete er aus technischen Regelkreisen ab, wobei er als Metapher beispielsweise mechanische Abläufe in einem Verbrennungsmotor nutzte, die sich gegenseitig regulieren. Diesen mechanistischen zirkulären Systembegriff hat er in der Anwendung auf soziale Systeme jedoch verändert oder modifiziert:

 

  • Elemente des Systems sind immer die handelnden Personen innerhalb des Systems.

  • Diese Personen reagieren nicht einfach, sondern machen sich aktiv ein Bild von der Wirklichkeit. Das Bild dieser Wirklichkeit ist nie die Wirklichkeit selbst.

  • In sozialen Systemen existieren Vorschriften darüber, wie eine Person handeln soll, was sie tun soll und was sie nicht tun darf. Diese Regeln können explizit sein, sind jedoch meist implizit.

  • Erst auf der Basis wechselseitiger Deutungen der Wirklichkeit (in der Kommunikationstheorie Interpunktionen genannt) entstehen Regelkreisläufe der Kommunikation (zit. n. Handbuch Coaching und Beratung, 2005, S. 499).

Entsprechend Ihrem Gedankengut, Ihren Vorstellungen wird die für Sie richtige Methode gewählt. Dies wird in der Auftragsklärung definiert.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie mit mir einen Termin. Ich freue mich auf Sie!

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